Präsidentin des Stiftungsrates seit 2017.
Stiftungsrätin von 2002 bis 2015.Marianne Koller-Bohl war von 2005 bis 2017 Ausserrhoder Regierungsrätin. Zudem führte sie von 2013 bis 2015 das Amt als Frau Landammann aus. Neben ihrer politischen Tätigkeit blickt sie auf eine erfolgreiche Berufskarriere im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen zurück: Von 1977 bis 1989 führte sie das Alters- und Pflegeheim Heinrichsbad in Herisau und von 1989 bis 2005 oblag ihr die Geschäftsleitung der Berit Klinik in Niederteufen.
Vizepräsident des Stiftungsrates seit 2016.
Stiftungsrat seit 2006 (Bauliches, Finanzen).Reto Moggi ist selbständiger Unternehmer. Der dipl. Bau- und Umweltingenieur und Mediator war über 30 Jahre Inhaber und Geschäftsleiter eines Ingenieurunternehmens und ist heute in der Immobilienbranche tätig. Er engagierte sich auch in diversen Berufsverbänden, war als Verwaltungsrat tätig und er war auch politisch aktiv; u.a. von 1996 bis 2005 als Mitglied des Ausserrhoder Kantonsrates.
Stiftungsrätin seit 2018 (Pflege und Betreuung).
Luzia Manser ist gelernte Krankenschwester, hat die Höhere Fachausbildung für Gesundheitsberufe (HFG) absolviert und verfügt über ein Diplom in Pflegemanagement sowie über einen Fachhochschultitel FH. Unter anderem ist sie Mitinitiantin des Hospiz-Dienstes Appenzell.
Stiftungsrätin seit 2016 (Rechtsfragen)
Nicole Nobs hat ihr Rechtsstudium an der Universität St. Gallen absolviert und ist Partnerin der Kanzlei @vocate. Mit sicherem juristischem Gespür und strategischer Klarheit begleitet sie Privatpersonen wie auch Unternehmen bei der Lösung zivilrechtlicher Sachfragen. Ihr Fokus liegt dabei stets auf tragfähigen, einvernehmlichen Lösungen. Wenn nötig, vertritt sie ihre Mandantinnen und Mandanten mit viel Fachwissen und Kompetenz vor erstinstanzlichen Gerichten sowie vor sämtlichen Rechtsmittelinstanzen. Darüber hinaus steht sie ihren Mandantinnen und Mandanten auch in familienrechtlichen Belangen zur Seite.
Stiftungsrätin seit 2016 (Politische Kontakte)
Andrea Zeller, dipl. Sozialarbeiterin FH, MPA und Familienmediatorin, blickt auf ein langjähriges und engagiertes Wirken im sozialen Bereich zurück. Bis zur Erreichung des Pensionsalters leitete sie den Bereich «Familie, Soziales und Sucht» bei den Sozialen Diensten Mittelrheintal (SDM) und prägte diesen mit fachlicher Tiefe, Weitsicht und einem feinen Gespür für Menschen. Darüber hinaus engagierte sie sich als parteiunabhängige Vertreterin der Gemeinde Lutzenberg im Ausserrhoder Kantonsrat. Heute geniesst Andrea Zeller ihren wohlverdienten Ruhestand und bringt ihren grossen beruflichen Erfahrungsschatz im Stiftungsrat der Stiftung Waldheim ein.
Stiftungsrat seit 2016 (Medizinische Fragen)
Milan Kalabic ist Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie. Er leitet als Chefarzt PZR und Verwaltungspräsident die Klinik Teufen. Deren Angebot umfasst ein modernes Therapieprogramm in der ambulanten psychosomatischen Behandlung und Rehabilitation für Burnout, somatoforme Schmerz- und Anpassungsstörungen.
Stiftungsrat seit 2018 (Aus- und Weiterbildung)
Martin Federer absolvierte nach seiner Grundausbildung zum diplomierten Krankenpfleger eine Weiterbildung zum Berufsschullehrer für Pflege und erlangte zudem das Diplom der Höheren Fachausbildung für Gesundheitsberufe. Von 2004 bis 2024 wirkte er als engagierte Lehrperson HF-Pflege Weiterbildung am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Gallen (BZGS). Über zwei Jahrzehnte hinweg prägte er die Ausbildung zahlreicher Pflegefachpersonen mit fachlicher Kompetenz, pädagogischem Feingefühl und einem tiefen Verständnis für die Praxis. Heute geniesst Martin Federer seinen wohlverdienten Ruhestand.
Martin Federer bildete sich nach seiner Grundausbildung zum Diplomierten Krankenpfleger als Berufsschullehrer für Pflege weiter und verfügt ebenfalls über das Diplom der Höheren Fachausbildung für Gesundheitsberufe. Seit 2004 ist Martin Federer als Berufsschullehrer am Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Gallen (BZGS) tätig.
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Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung haben wir mit einigen Bewohnerinnen und Bewohner eine kleine Fragerunde absolviert.
Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung – jedes Jahr am 3. Dezember – werden jene Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt, die ihr Leben mit einer Beeinträchtigung führen. Die Stiftung Waldheim hat an diesem Tag jeweils verschiedene Aktionen lanciert, bei denen die Bewohnerinnen und Bewohner eine sichtbare Hauptrolle übernommen haben. Dies ist in diesem Jahr nicht wie gewohnt machbar.
Stattdessen haben wir einen Filmclip erstellt, in welchem einige der bei uns lebenden Menschen zu Wort kommen. Denn eins ist klar: Menschen mit Behinderung müssen gerade in der heutigen Zeit eine Stimme haben. Am 3. Dezember und allen anderen 364 Tagen des Jahres.