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Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung haben wir mit einigen Bewohnerinnen und Bewohner eine kleine Fragerunde absolviert.
Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung – jedes Jahr am 3. Dezember – werden jene Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt, die ihr Leben mit einer Beeinträchtigung führen. Die Stiftung Waldheim hat an diesem Tag jeweils verschiedene Aktionen lanciert, bei denen die Bewohnerinnen und Bewohner eine sichtbare Hauptrolle übernommen haben. Dies ist in diesem Jahr nicht wie gewohnt machbar.
Stattdessen haben wir einen Filmclip erstellt, in welchem einige der bei uns lebenden Menschen zu Wort kommen. Denn eins ist klar: Menschen mit Behinderung müssen gerade in der heutigen Zeit eine Stimme haben. Am 3. Dezember und allen anderen 364 Tagen des Jahres.
Nur wer mental und körperlich fit ist, kann im Berufsleben Freude vermitteln und diese selbst erleben. Deshalb achten wir auf ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld. Die Schlüsselwörter in diesem Zusammenhang heissen: Schutz der persönlichen Gesundheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – die richtige Balance sorgt für Glück und Gesundheit.
«Mir geht’s gut» ist unser Leitmotiv, das wir täglich in der Arbeit mit den uns anvertrauten Menschen, aber auch in der Gesamtorganisation leben wollen. Hierfür haben wir im Rahmen unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ein umfassendes Programm auf die Beine gestellt. Damit fördern wir das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und geben fortlaufend Tipps und Anregungen zur Pflege von Körper und Seele.
Nicht immer läuft es rund im Leben: sei es auf beruflicher wie auch auf privater Ebene. Bei persönlichen, betrieblichen oder gesundheitlichen Herausforderungen steht unseren Mitarbeitenden eine unabhängige Beratungsstelle jederzeit und unentgeltlich zur Seite.
Man soll tun, was man liebt, heisst es, und weil die Klientinnen und Klienten der Stiftung Waldheim die unterschiedlichsten Aktivitäten lieben, steht ihnen ein vielfältiges Freizeitangebot offen. Dabei ist es uns wichtig, die persönlichen Interessen und Vorlieben des Einzelnen zu fördern und weiterzuentwickeln.
Sich begegnen, gemeinsam aktiv sein oder einfach Spass haben – das ist in Bereichen wie Sport, Kunst und Kultur besonders gut möglich und bildet die Basis für ein inklusives Zusammenleben.
Inklusion heisst wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch - mit oder ohne Behinderung – am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, dann ist das gelungene Inklusion. Hierfür setzen wir auf eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten ausserhalb unserer Wohnheime, zum Beispiel durch gemeinsame Ferienreisen, durch Besuche von Theater, Kino, Museen, Restaurants oder Konzert- und Sportveranstaltungen sowie auch beim Einkaufen.
Dank der herrlichen Lage unserer Wohnheime zwischen Säntis und Bodensee nutzen wir Landschaft und Natur täglich für Spaziergänge und andere Aussenaktivitäten. Dank unseres grossen Fuhrparks mit barrierefreien Fahrzeugen sind Ausflüge und der Besuch von Veranstaltungen ganz leicht zu unternehmen – zwischendurch auch mal ganz spontan.
In der Stiftung Waldheim gehört Freizeit nicht einfach dazu, sie ist ein wesentlicher Teil unseres Lebensalltags. Gemeinsam mit den Menschen, die bei uns leben, unternehmen wir viele abwechslungsreiche Aktivitäten. Ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – wir sind viel unterwegs und mittendrin im Leben.
Dabei entstehen immer wieder Begegnungen mit anderen Menschen aus der Region – spontan, ungezwungen und auf Augenhöhe. Diese Erlebnisse sind oft das Highlight des Tages: für die Klientinnen und Klienten ebenso wie für die Menschen, denen wir unterwegs begegnen. Es sind Momente, die bereichern – auf beiden Seiten.
Bei uns begegnen sich jeden Tag rund 320 Mitarbeitende sowie mehr als 200 Klientinnen und Klienten in sechs Wohnheimen an vier Standortgemeinden im Appenzellerland. Da kann man sich ausmalen, wie viele Wünsche es zu erfüllen, wie viel Lächeln es zu erwidern und wie viele Geschichten es zu erzählen gibt. Die Basis dafür bilden ein gelebtes Leitbild und eine motivierende Arbeitskultur des Miteinanders.
Gegenseitiges VertrauenBei uns können sich alle aufeinander verlassen. Wir stützen uns gegenseitig und arbeiten zusammen. Vorbehaltlos und unkompliziert. Wir sind Brückenbauer. Keine Schrankenwärter. Wir stehen füreinander ein. Wir sind ein Team.
AchtsamkeitWir achten auf uns selbst und sind gleichzeitig achtsam was unsere Teammitglieder betrifft. Jeden Tag.
FlexibilitätWir bleiben in Bewegung. Wir passen uns neuen Situationen rasch an und verlassen hierfür auch mal ausgetrampelte Pfade.
Mut zur OffenheitWir tun das Richtige aus innerer Überzeugung. Wir sind mutig. Innovativ. Wir lassen los und denken neu. Wir sind offen für andere Denkweisen und bleiben stets neugierig.
WertschätzungWir begegnen unserem Gegenüber stets mit Wertschätzung. Wir vergessen nicht, uns zu bedanken, wenn dies angezeigt ist. Und weil unser Erfolg allen gehört, setzen wir auch alles daran, diesen mit allen zu teilen.
FreudeJede Einzelne und jeder Einzelne von uns leistet einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Mit Leidenschaft. Aus Überzeugung. Wirkungsvoll. Wir sind stolz auf das, was wir tun und wie wir es tun.
Empathie und FürsorgeWir übernehmen soziale Verantwortung. Wir können uns in andere und in deren Lage hineinversetzen. Wir fördern eine gesunde und positive Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Und wenn es sein muss, holen wir auch Unterstützung von aussen.
Gegenseitiger Respekt und FairnessWir begegnen uns auf Augenhöhe. Auch in hektischen Momenten bleiben wir gelassen, offen und ehrlich. Wir stehen zu gemachten Fehlern. Nobody is perfect. In der Diskussion und auf der Suche nach Lösungen bleiben wir stets auf der sachlichen Ebene.
Transparente KommunikationWir sagen was wir tun. Und wir tun was wir sagen. Wir kommunizieren klar, verständlich und adressatengerecht. Wir hören einander zu und finden gemeinsam die beste Lösung. Wir sagen offen und respektvoll unsere Meinung.
Bei jedem unserer sechs Standorte gibt es für die Klientinnen und Klienten viele Möglichkeiten, den Tag mit sinnhaften Aktivitäten auszufüllen und gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag zum täglichen Heimbetrieb zu leisten. Der Grundgedanke dabei ist jeweils stets derselbe: Verantwortung übernehmen, aktiv ins Tagesgeschehen eingebunden sein, sich entfalten und ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln.
Gestalten, formen, erfinden – im Atelier nehmen die Klientinnen und Klienten völlig frei von wirtschaftlichen Vorgaben am Arbeitsalltag teil. Dabei entstehen nützliche und ideenreiche Produkte, die an Märkten angeboten werden. Zudem werden auch einfachere Dienstleistungsaufträge für externe Kunden mit grösster Sorgfalt ausgeführt.
Seit vielen Jahren engagiert sich die Stiftung Waldheim für die soziale und berufliche Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung. Ein attraktives Angebot an Arbeits- und Ausbildungsplätzen ermöglicht es IV-Bezügern einer geregelten Arbeit nachzugehen. Die geschützten Arbeitsplätze im Rahmen der Tagesstruktur mit Lohn werden an unserem Standort Reithof Rüti in Appenzellischen Grub angeboten.
Ein Atelier-Angebot im Rahmen der «Tagesstruktur ohne Lohn» (ToL) steht den Klientinnen und Klienten an jedem Standort offen. Ohne Produktions- oder Leistungsdruck stellen sie in den Ateliers handwerkliche Produkte her oder führen einfache Konfektionsarbeiten für externe Kunden aus. Entscheidend dabei: Der Arbeitsschwerpunkt wird konsequent auf persönliche Fähigkeiten und Vorlieben abgestimmt.
Ob filzen, spalten, zeichnen, hämmern, sortieren, stopfen, ziehen, einwickeln, bedrucken – für jede Begabung halten die Ateliers eine passende Tätigkeit bereit. Dabei entstehen die unterschiedlichsten Gebrauchs- und Dekogegenstände. Klar, dass die Arbeit auch ein Taschengeld einbringt. Dieses wird gespart, bis es für eine spezielle Anschaffung reicht. Damit entwickeln die Bewohnenden das gute Gefühl von «ich werde gebraucht, ich leiste einen Beitrag».
In unserem Zuhause gibt es unzählige Möglichkeiten, den Alltag aktiv mitzugestalten. Ob beim Kochen, beim Wäschemachen oder beim gemeinsamen Saubermachen – jede Klientin und jeder Klient kann Verantwortung übernehmen und sich im täglichen Geschehen einbringen. Dabei geht es nicht nur darum, Aufgaben zu erledigen, sondern darum, Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der jede Hilfe zählt und geschätzt wird.
Dieses Mitwirken stärkt das Selbstbewusstsein, fördert Eigenständigkeit und gibt jedem die Chance, seine Fähigkeiten zu entfalten. Hier wird nicht nur gewohnt, hier wird gelebt – und jeder Beitrag macht einen Unterschied.
Draussen in der Natur zu arbeiten, ist mehr als nur eine Tätigkeit – es ist ein Erlebnis für alle Sinne. Im Gewächshaus und im Garten begleiten die Klientinnen und Klienten die Pflanzen durch die Jahreszeiten, spüren die Erde in den Händen und erleben, wie aus etwas Kleinem etwas ganz Grosses wächst.
Die Arbeit mit der Natur schenkt Ruhe, stärkt die Konzentration und weckt die Freude daran, Verantwortung zu übernehmen. Hier draußen findet jeder seinen Rhythmus – und oft auch ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit und Verbundenheit.
In unserer Holzverarbeitung entsteht exakt zugeschnittenes Brennholz für den Garten oder die wohlig warme Stube daheim. Dabei wird Natur erlebbar. Mit jedem Handgriff spüren die Klientinnen und Klienten die Kraft des Materials und erleben die Freude und den Stolz, etwas Handfestes zu schaffen.
Ein besonderes Highlight ist die Auslieferung der verarbeiteten Holzscheiter an die Kunden der Region. Beim Abladen und Aufstapeln entstehen immer wieder wertvolle Begegnungen, die den inklusiven Gedanken mit Leben füllen. So verbindet diese Arbeit nicht nur Mensch und Natur, sondern auch Menschen untereinander.
Menschen mit geistiger Beeinträchtigung benötigten eine geeignete und auf sie zugeschnittene Unterstützung und Förderung. Dabei ist es wesentlich, dass die angewandte Therapieform auf die aktuelle Lebenssituation und die damit verbundenen Anforderungen angepasst wird. Denn jeder Mensch hat seine besonderen Stärken und Schwächen, Vorlieben und Interessen, Talente und Fähigkeiten. Deshalb stimmen wir jedes Therapiekonzept auf die jeweiligen Besonderheiten des einzelnen Menschen ab.
Wir alle möchten vorankommen im Leben, Neues lernen oder besondere Fähigkeiten entwickeln. Das gilt auch für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Bei ihnen steht das Zusammenspiel der verschiedenen menschlichen Entwicklungsbereiche im Fokus: Bewegung, Sprache, Wahrnehmung, Gefühl und kognitive Fähigkeiten. Hierfür bieten wir fachliche Unterstützungsangebote mit wirkungsvollen Therapieformen.
Die Physiotherapie hilft Menschen mit Beeinträchtigung, ihre vorhandenen Fähigkeiten zu schulen und körperliche Funktionen gezielt zu aktivieren. Ziel ist die grösstmögliche Bewegungs- und Handlungsfreiheit. Ein besonderes Augenmerk richten wir auf das gezielte Training von Koordinationsabläufen.
Die ergotherapeutische Arbeit zielt darauf ab, die Persönlichkeit eines Menschen zu stärken und seine Fähigkeiten im Alltagsleben zu erweitern. Dabei geht es oftmals um alltägliche Vorgänge wie beispielsweise die Körperpflege. Hierfür unterstützen wir die Bewohner, wertvolle Lerneffekte zu erzielen, mit denen sie ihre Eigenständigkeit stärken.
Ganz viele Menschen mit Beeinträchtigung erfahren die Welt der Klänge als eine Möglichkeit, die eigene Gefühlswelt zu erforschen und sich auszudrücken. Durch den Einsatz von Instrumenten, die sowohl über das Ohr, als auch über die Vibration wahrgenommen werden, wird ein neuer Bezug zum körperlichen und seelischen Empfinden hergestellt.
Mit dem eigenen Therapiebad im Wohnheim Sonne ermöglicht die Stiftung Waldheim den Klientinnen und Klienten eine der schönsten Therapieformen überhaupt – die Bewegung im Wasser. Diese ist nicht nur gesundheitsfördernd; sie bringt auch eine willkommene Abwechslung im Alltag und sorgt für grossen Spass und viel Lebensfreude.
«Tiere sind die besten Freunde des Menschen.» Diese Aussage kommt nicht von ungefähr: Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Menschen mit einer guten Beziehung zu Tieren emotional ausgeglichener, ja sogar glücklicher leben.
Auch für die Klientinnen und Klienten der Stiftung Waldheim ist der Kontakt zur Tierwelt sehr bereichernd. Im Rahmen der Tagesstruktur kümmern sie sich um die vierbeinigen Mitbewohner, geben ihnen Futter oder sorgen für einen sauberen Stall. Dabei übernehmen sie die Führungsrolle, was einen wesentlichen Faktor beim Aufbau von Selbstvertrauen darstellt.
Auf dem Reithof Rüti sorgen ausgebildete Therapiepferde für eine ganz besondere Art der Förderung von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Der Umgang mit den Pferden fördert die Motorik, das Lernvermögen und das Sozialverhalten.
Durch die Pflege und das Füttern der Tiere nehmen die Therapieteilnehmenden eine spezielle Aufgabe wahr. Das ist eine grosse Bereicherung in der Tagesstruktur und hilft dabei, Regeln und Grenzen akzeptieren zu lernen. Denn die werden durch das Pferd automatisch gesetzt. So kann man spielerisch das Miteinander lernen.
Mehr zum Therapieangebot des Reithofs Rüti.
Für die entspannten Momente im Leben bietet die Basale Stimulation eine Vielzahl an spielerischen Aktivierungsmöglichkeiten. Dabei werden alle Sinne durch Körper-und Bewegungserfahrungen angeregt. Menschen, die sich verbal nicht ausdrücken können, stärken mit einfachen und grundlegenden Austauschhilfen ihre Ressourcen und bauen neuen Kompetenzen auf.
Hierfür stehen an jedem unserer Standorte ein Snoezelraum mit Wasserbett, Lichterschlauch, Blubbersäule, Musikanlage und Beamer sowie eine Klangecke mit verschiedenen Klangschalen und diversen Kleininstrumenten bereit. So kommen Körper und Seele in die richtige Balance.
Eingebettet in die ländlich geprägte Appenzeller Landschaft zwischen Wiesland und kleinen Hügeln liegt das Wohnheim Krone in der Gemeinde Walzenhausen. Das im Jahr 2009 eröffnete Gebäude wurde im Sinne der Nachhaltigkeit im Minergie-Standard erbaut und ist mit modernster Solartechnik ausgestattet.
Das Wohnheim Krone befindet sich im Weiler Lachen hoch über dem Bodensee. Das Gebäude beherbergt vier Wohngruppen, in denen 36 Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Beeinträchtigung leben. Die Klientinnen und Klienten haben ihre Einzelzimmer mit persönlichen Möbeln und Einrichtungsgegenständen individuell eingerichtet und damit eine entspannte und heimelige Wohnatmosphäre geschaffen.
Der grosse Saal im Parterre bildet den Ausgangspunkt für viele gemeinsame Aktivitäten. Dazu gehört beispielsweise auch das monatliche Sonntagskino, an dem jeweils auch Wohngruppen aus anderen Standorten teilnehmen.
Die Angebote im Rahmen der Tagesstruktur werden den Bedürfnissen von jüngeren Menschen mit erhöhtem Begleitbedarf sowie auch älteren Menschen gerecht. Von zentraler Bedeutung dabei sind die Aktivierungs- sowie die Bewegungsangebote mit Physio- und Ergotherapie. Dabei werden alle Sinne angeregt und das körperliche Wohlbefinden gestärkt.
Die Tagesstruktur ist nach Schwerpunkten gegliedert und auf bestimmte Arbeiten oder Materialien spezialisiert. Die Klientinnen und Klienten können ihr bevorzugtes Atelier mitbestimmen und im entsprechenden Arbeitsfeld ihre Fähigkeiten ausbauen. Sei es in der Lingerie, im Rüstatelier in der Küche oder im Atelierbereich, wo kreative Tätigkeiten wie Malen, Stanzen oder Filzen im Zentrum stehen.
Wohnheim KroneLachen 7649428 Walzenhausen
Die Stiftung Waldheim nimmt als gemeinnützige Institution einen Leistungsauftrag der öffentlichen Hand wahr: Sie fördert die persönliche Entwicklung und die Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigung und sorgt für eine aktive, gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.
Seit 1943 begleiten wir Menschen mit geistiger, psychischer oder mehrfacher Behinderung auf ihrem individuellen Lebensweg. Unser Auftrag? Ganz einfach: Wir schaffen Heimat. Eine Heimat, die familiär ist und Geborgenheit schenkt – und gleichzeitig Raum für persönliche Entwicklung lässt.
In unseren sechs Wohnheimen in Appenzell Ausserrhoden bieten wir rund 200 Erwachsenen ein liebevolles Zuhause auf Lebenszeit. Dabei setzen wir auf kompetentes Fachpersonal, das seine Aufgaben mit Freude und Engagement erfüllt. Wir fördern Selbstbestimmung, Teilhabe und ein aktives Leben inmitten der Gesellschaft.
Die Stiftung Waldheim richtet ihr Handeln konsequent an der UNO-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) aus. Für uns bedeutet das: Jeder Mensch hat das Recht, selbst über sein Leben zu bestimmen, die eigene Persönlichkeit zu entfalten und als gleichwertiges Mitglied der Gesellschaft mitten im Leben zu stehen. In unseren Wohnhäusern schaffen wir dafür die Voraussetzungen – liebevoll, familiär und mit einem hohen fachlichen Anspruch. Wir unterstützen Menschen mit Behinderung nicht nur bei den Dingen des Alltags, sondern bei der Verwirklichung eines selbstbestimmten Lebens in der Gemeinschaft.
Als gemeinnützige Institution erfüllt die Stiftung Waldheim den Leistungsauftrag des Kantons Appenzell Ausserrhoden:
Unser Leitbild ist der Leuchtturm, an dem wir uns im Alltag orientieren. Es zeigt uns, auf welche Ziele wir gemeinsam hinarbeiten und wie wir unser Versprechen gegenüber den Menschen mit Unterstützungsbedarf, den Mitarbeitenden, den Spender*innen und der Gesellschaft einlösen.
In der Stiftung Waldheim verstehen wir Zusammenarbeit als gelebte Kultur – nicht als leere Floskel. Unser Miteinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Fairness. Wir glauben daran, dass echte Begegnungen auf Augenhöhe der Schlüssel sind, um ein liebevolles Zuhause zu schaffen, in dem sich alle entfalten können – sowohl die bei uns lebenden Menschen als auch unser engagiertes Fachpersonal.
Wir leben eine Kultur des Miteinanders und der Wertschätzung. Teamarbeit bedeutet für uns, aufeinander zählen zu können. Deshalb fördern wir kontinuierliche Weiterbildung, achten auf ein gesundes Betriebsklima und pflegen eine offene, transparente Kommunikation. Wir wissen: Nur wenn wir als Team stark sind, können wir den Menschen, die wir begleiten, den besten Rahmen bieten.
Wir nutzen die uns anvertrauten Ressourcen und finanziellen Mittel verantwortungsvoll und nachhaltig. Gleichzeitig verstehen wir uns als Teil der Gesellschaft: Wir vernetzen uns, bleiben wachsam gegenüber Entwicklungen und arbeiten aktiv daran, Barrieren abzubauen – nicht nur im Alltag, sondern auch in der Gesellschaft.
Sie möchten das Wirken der Stiftung Waldheim mit einer Spende unterstützen? Das ist eine gute Entscheidung. Denn mit Ihrem Beitrag machen Sie den Weg frei für den Einsatz von innovativen Hilfsmitteln, für spezielle Projekte oder die Erfüllung von ganz besonderen Träumen. Wichtig dabei: Auch ein kleiner Beitrag kann eine grosse Wirkung entfalten.
Einen Spaziergang unternehmen, bei einem Anlass mitanpacken oder eine Besorgung machen: Ehrenamtliches Engagement hat viele Gesichter. Und es bietet die einmalige Gelegenheit, um mit Menschen mit Handicap in Kontakt zu kommen und wertvolle Einblicke in ihr Leben zu gewinnen. Der schöne Nebeneffekt dabei: Sie kehren am Abend ganz bestimmt mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück nach Hause.
Sie feiern Geburtstag, ein Jubiläum oder ein anderes Fest und möchten statt Geschenken ihre Gäste lieber um eine Spende zugunsten der Stiftung Waldheim bitten? Hierfür stellen wir Ihnen gerne unsere Spendenbox zu.
Sie können den Gesamt- oder auch einen Teilbetrag nach dem Fest mit eindeutigem Verwendungszweck (Anlass, Name und Stichwort) auf unser Spendenkonto überweisen. Im Anschluss erhalten Sie von uns eine Bestätigung, dass Ihre Spende gemäss Ihrem Willen eingesetzt wird.
Träume und ihre Verwirklichung spielen in jedem Leben eine wichtige Rolle bei der persönlichen Entwicklung. Doch für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung bleiben diese Träume oft unerreichbar. Deshalb geht die Stiftung Waldheim mit der Aktion «Traumticket» neue Wege.
Sie möchte im Sinn der UN-Behindertenrechtskonvention dazu beitragen, dass kleine und grosse Visionen zur Realität werden. Es gilt, die nötigen Werkzeuge und Ressourcen bereitzustellen, damit die Klientinnen und Klienten noch besser befähigt werden, möglichst selbstbestimmt entscheiden und handeln zu können.
Eine Tierpatenschaft bietet Ihnen die Chance, ein aktiver Teil der Stiftung Waldheim zu werden und einen direkten positiven Einfluss auf das Leben der Klientinnen und Klienten und deren tierischen Freunde zu haben.
Ob Sie sich individuell für ein Tier einsetzen oder allgemein zur Versorgung unserer Tierwelt beitragen möchte - jede Form der Unterstützung ist von unschätzbarem Wert.
Beim Verlust eines geliebten Menschen entsteht oftmals der Wunsch, in seinem Namen etwas Bleibendes zu hinterlassen. Mit einer Trauerspende zugunsten der Stiftung Waldheim wird dies möglich. Damit unterstützen Sie Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und säen Lebensfreude, die langfristig Bestand haben wird.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was aus Ihrem Nachlass werden soll? Durch Erbschaften und Schenkungen an die Stiftung Waldheim konnte das Leben von Menschen mit Behinderung schon oft erhellt werden. Und diese Hilfe lebt weiter. In jenen Menschen, die bei uns eine Heimat auf Lebenszeit gefunden haben und in den Wohnheimen, deren Infrastruktur teilweise auch mit Hilfe dieser Spenden ermöglicht wurde.
Hinter dem Verein DeinAdieu steht ein Schweizer Online-Portal, das sich dem letzten Willen von Menschen widmet. Die Stiftung Waldheim gehört zu den Partnerorganisationen. Das Portal bietet neben umfangreichen Informationen auch die Möglichkeit, sein Testament direkt online zu erstellen.
Dreimal im Jahr erscheint unser Magazin «Heimatpost». Darin berichtet die Stiftung Waldheim über heimatliche Momente in all’ ihren Facetten. Seien Sie stets bestens informiert und lesen Sie Spannendes über unsere neuesten Aktivitäten, Anlässe und Vorhaben.
Schauen Sie einfach mal rein und erfahren Sie, was sich bei uns so alles tut. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.
Hier geht's zur Winter-Ausgabe 2025:
Heimatpost Ausgabe 3/2025
Mit Ihrer Spende realisieren wir kleinere oder grosse Projekte aus allen Lebensbereichen des aktuellen Heimbetriebs. Damit schenken Sie Menschen mit geistiger Behinderung mehr Mobilität, mehr Leichtigkeit, mehr Genuss, mehr Spass, mehr Ausdrucksmöglichkeiten, mehr Lerneffekte, mehr Autonomie oder einfach – mehr Lebensqualität und Lebensfreude.
Ganz gleich ob Therapiebad, Go-Kart, Pizzaofen oder elektronische und digitale Hilfsmittel: Ihre Hilfe kommt an – und sie zaubert so manches Lachen auf das Gesicht der 200 Bewohnerinnen und Bewohner, die bei der Stiftung Waldheim ihre Heimat gefunden haben.
Wir sind seit vielen Jahren mit dem ZEWO-Gütesiegel ausgezeichnet. Damit können Sie als Spender darauf zählen, dass jeder Spendenfranken direkt den Bewohnenden zugute kommt.
Stiftung WaldheimCH-9428 WalzenhausenSpendenkonto bei der PostFinance:IBAN CH 38 0900 0000 9001 8177 2
Stiftung WaldheimKronenwies 12369428 Walzenhausen
Bei der Stiftung Waldheim seine Heimat zu finden heisst, ein gemeinschaftliches und sinnerfülltes Leben in herrlicher Naturlandschaft mit viel Freiraum zu führen. Dabei kommt den Klientinnen und Klienten eine persönlich abgestimmte Begleitung und Betreuung zuteil. Hierfür stehen ihnen an allen Standorten qualifizierte Fachkräfte zur Seite – rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.
Die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Beeinträchtigung sind so vielfältig wie das Leben selbst. Bei der Stiftung Waldheim findet jede Klientin, jeder Klient den nötigen Raum und das passende Begleitumfeld für einen bunten Alltag mit hoher Lebensqualität – ganz gleich ob im Rahmen einer stationären Wohnform oder in einer Aussenwohngruppe.
Der gute Ruf als Ort des Wohlbefindens eilt dem Appenzellerland weit voraus. Völlig zu Recht wie wir finden: In unseren modern eingerichteten Wohnheimen finden Menschen mit besonderen Bedürfnissen optimale Bedingungen für eine ausgewogene Lebensführung inmitten einer einmaligen Naturlandschaft und gleichzeitig in unmittelbarer Nähe zu den Vorzügen des städtisch geprägten Lebens.
Der Übergang in eine neue Wohnsituation ist für viele Familien ein bedeutsamer Schritt – oft begleitet von Fragen, Unsicherheiten und einem grossen Wunsch: ein liebevolles Zuhause für sein Kind zu finden. Wir bei der Stiftung Waldheim wissen, wie wichtig gerade in dieser Phase eine einfühlsame und kompetente Begleitung ist. Deshalb stehen wir Eltern, Beiständen und Angehörigen mit Erfahrung, Offenheit und Zeit zur Seite: vom ersten Kennenlernen bis zum Ankommen in der neuen Heimat. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie auf diesem Weg unterstützen – transparent, übersichtlich und mit dem, was wirklich zählt: Vertrauen.
Mit einem Klick auf dieses Bild finden Sie alle wichtigen Informationen über den Weg in ein neues Zuhause:
Das Arbeitsumfeld in der Stiftung Waldheim ist geprägt von Respekt, Vielfalt, Kontinuität und einer Kultur des Vertrauens. Bei uns können engagierte Berufsleute aktiv mitgestalten: das Leben in den Wohnheimen ebenso wie die eigene berufliche Zukunft.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt – und das gilt nicht nur für unsere Klientinnen und Klienten, sondern genauso für unser Team. Wir wissen: Ein positives Arbeitsumfeld ist die Basis für eine kompetente und sinnstiftende Betreuung. Deshalb erwarten dich bei uns nicht nur spannende Aufgaben, sondern auch ein Arbeitsklima, das von Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist.
Als führende Anbieterin von Wohnheimplätzen für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Beeinträchtigung bieten wir dir abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder, die Raum für Eigenverantwortung und persönliches Wachstum lassen. Zudem profitierst du von attraktiven, zeitgemässen Anstellungsbedingungen, klaren Strukturen und der Möglichkeit, in einem engagierten Umfeld wirklich etwas zu bewegen.
Unsere Unternehmenskultur basiert auf gegenseitigem Vertrauen – dazu gehört auch die Möglichkeit, eigene Ideen und Anregungen einzubringen. Wir eröffnen viele Freiräume und sehen es gerne, wenn diese genutzt werden, um das Team voranzubringen oder auch mal etwas Neues auszuprobieren. Ganz gleich, ob Berufseinsteiger oder Experte mit langjähriger Erfahrung: Die Stiftung Waldheim eröffnet beste Chancen für die berufliche sowie auch für die persönliche Weiterentwicklung.
Auf zum neuen Job? Wer beim Bewerbungsgespräch überzeugen möchte, muss mit unterschiedlichen Fähigkeiten punkten. In diesem Clip beurteilt Elmar die persönlichen und beruflichen Qualifikationen von zwei ganz unterschiedlichen Bewerberinnen.
Deshalb gilt es, genau hinzuschauen: Elmar bleibt ruhig – und bringt mit wenigen Fragen auf den Punkt, worauf es bei der Stiftung Waldheim wirklich ankommt: Engagement, Teamfähigkeit und ein gutes Gespür für das Gegenüber.
Welche von beiden kann Elmar überzeugen? Jetzt reinklicken und selbst beurteilen
Die Stiftung Waldheim ist für mehr als 300 Mitarbeitende Arbeits- und Ausbildungsort. Sie sind in sechs Wohnheimen tätig und arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern. Gemeinsam geben sie täglich ihr Bestes, damit sich alle 200 Klientinnen und Klienten in ihrer Heimat rundum wohlfühlen.
Als Arbeitgeberin sorgt die Stiftung Waldheim für die richtigen Rahmenbedingungen, damit die Mitarbeitenden ihr Potenzial voll entfalten können. Dazu gehören abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten, faire Löhne und überdurchschnittliche Sozialleistungen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein umfassendes Aus- und Weiterbildungsangebot.
Bei der Stiftung Waldheim finden erwachsene Menschen mit geistiger, körperlicher sowie psychischer Beeinträchtigung oder Autismus-Spektrum-Störungen eine Heimat auf Lebenszeit. Sechs zeitgemäss eingerichtete Wohnheime bilden einen familiären und bunten Lebensraum für mehr als 200 Klientinnen und Klienten.
Zu unserem heimatlichen Leistungspaket gehören: betreutes und begleitetes Wohnen, Tagesstruktur mit und ohne Lohn, Ausbildungsplätze und geschützte Arbeitsplätze im Rahmen von IV-beruflichen Massnahmen. Dabei setzen wir auf kompetentes Fachpersonal, das nicht nur professionell betreut, sondern empathisch begleitet. Wir fördern Selbstbestimmung, Teilhabe und ein aktives Leben mitten in der Gesellschaft.
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Muttertagsbrunch am Sonntag, 10. Mai 2026 in Teufen.
Reto Moggi tritt nach fast 20 Jahren zurück, neu verstärkt Andreas Tenger den Stiftungsrat.
Reto Moggi blickt zurück auf zwei Jahrzehnte engagierter Tätigkeit im Stiftungsrat der Stiftung Waldheim.
Wie sieht ein Alltag aus, an dem Geborgenheit und Lebensfreude gelebte Wirklichkeit werden? Unser Film begleitet zwei Klienten und eine Klientin aus verschiedenen Wohnhäusern der Stiftung Waldheim – vom ersten Lächeln am Morgen bis zum Tagesende. Machen Sie sich ein authentisches Bild davon, was es bedeutet, in einem familiären Umfeld zu leben.
Begleiten Sie die Klientinnen und Klienten durch einen ganz normalen, aber besonderen Tag – und entdecken Sie, wie aus Fürsorge echte Lebensfreude entsteht.
Die Entscheidung für einen Wohnplatz trifft man nicht leichtfertig, sondern aus tiefster Überzeugung. In diesem Filmclip erzählt die Mutter von Manuel, was sie dazu bewogen hat, den weiteren Lebensweg ihres erwachsenen Sohnes mit der Stiftung Waldheim zu gehen.
Erleben Sie, wie bei uns Heimat neu gedacht wird – als ein Ort, an dem Menschen sich entfalten, angenommen und wertgeschätzt fühlen.